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Direkte Aktion an der HHU

Die direkte Aktion an der HHU ist anarchistisch-libertär ausgerichtet. Der Kampf um die Interessen der Studierendenschaft erfolgt mit harten Bandagen und durch direkten Eingriff in die politischen Verhältnisse. Weg von dem ewigen diskutieren um den maximal-angenehmen Konsens weniger und hin zu harter Interessenvertretung der Mehrheit der Studierendenschaft ggü. Universität und sonstigen Stellen.

Die Direkte Aktion an der HHU hat bspw. bereits die Studierendenschaft erfolgreich juristisch bekämpft (VG Düsseldorf, 15 L 1022/18) und so die Meinungsfreiheit gestärkt. Auch wurde bspw. in der Vergangenheit ein Datenschutzleck in der Software der ULB gemeldet und darauf hingewirkt, dass diese geschlossen wurde. Auch wurde die massive Erhöhung der Semesterbeiträge von Seiten des Studierendenwerkes dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft aufgrund einer Beschwerde der Direkten Aktion zumindest überprüft, was die etablierten Listen nicht mal in Betracht gezogen hatten.

Ziele für die kommende Legislaturperiode: 

  • Abschaltung des HHU-Gast WLANs wegen Hackbarkeit
  • Verbot der Ämterhäufung der Studierendenschaft
  • Erhöhung des Beitrags für die Fachschaften, damit diese ihre Aufgaben ohne weitere Gebühren umsetzen können
  • Abschaffung der autonomen Referate, wenn diese ihre Zielgruppe nicht erreichen
  • Gegen Gedanken- und Sprechverbote wie bspw. "gendergerechte" Sprache
  • Abschaffung der genderneutralen Toiletten (ggf. durch Einschaltung des Ordnungsamtes)
  • Ernährungsberatung nur, wenn fleischlose Ernährungsweisen nicht bevorzugt vorgeschlagen wird 
  • Begrenzen des AStA-Vorstands auf maximal drei Personen und Professionalisierung der AStA-Vorstands-Arbeit
  • Mehr Geld für den Hochschulsport
  • Stärkung der privaten Initiativen durch Schaffug einer Matrikel für Hochschulgruppen u.v.m