Logo des AStA der HHU Düsseldorf

Digitalisierung an der HHU

Der AStA hat eine Projektstelle zum Thema Digitalisierung eingerichtet, um dieses Thema an der HHU, insbesondere in der Lehre und im Studienalltag, noch stärker in den Fokus zu nehmen und in den wichtigsten Gremien kompetent vertreten zu sein. Der AStA bringt sich hier, vertreten durch die Projektstelle, im E-Learning-Förderfond (ELFF), der Kommission für Informationsversorgung und -verarbeitung sowie neue Medien (KIM) und der Gruppe zur Digitale Studienorganisation ein. 

Die Hauptthemen im Bereich Digitalisierung sind von studentischer Seite aus: 

  • Einführung der UniCard
  • Kontinuierlicher W-LAN-Ausbau und Erneuerung der aktuellen W-LAN-Struktur
  • Einrichtung von Abschlussarbeiten auf digitalem Weg
  • Leistungsnachweise mit digitaler Signatur selber ausdrucken können
  • Reduzierung der verschiedenen HHU-Portale
  • Verbesserung der myHHU-App

Aktuell: Ihr habt ab sofort die Möglichkeit eure Leistungsübersichten selbständig zu Hause als PDF downzuloaden und auszudrucken.

Einführung der UniCard

Die UniCard soll den Studierendenausweis, das Semesterticket, den Bibliotheksausweis und die MensaCard auf einer Plastikchipkarte bündeln und ersetzen. Zusammen mit der Universitätsleitung, der Rheinbahn, dem Studierendenwerk, der Bibliothek und dem ZIM arbeiten wir gemeinsam an einer Umsetzung, die im Jahr 2020 kommen wird.
Weitere Informationen zu Treffen und den Etappenerfolgen auf dem Weg zur Einführung der UniCard auf der folgenden Seite nachverfolgt werden. 

Kontinuierlicher W-LAN-Ausbau
Das Rektorat hat Gelder für die Modernisierung der W-LAN Infrastruktur zur Verfügung gestellt. In einem ersten Schritt werden im ersten Halbjahr 2019 735 W-LAN-Ports auf den neuesten Standard umgerüstet, beginnen im 25er Gebäude. In weiteren Schritten sollten auch die Außenbereiche der Universität eine bessere W-LAN-Abdeckung erhalten.
Die neuen W-LAN-Ports besitzen die IEEE 802.11ax Technologie, auch unter Wi-Fi 6 bekannt. Die Vorteile dieser Technologie sind unter anderem höhere Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 30%, bessere und somit simultanere Aufteilung der Bandbreite auf die verschiedenen Geräte (Clients) im Netzwerk, geringere Übertragungsverzögerung (Latenzzeiten) um 73% der Daten und besserer Wechsel von einem zum nächsten W-LAN-Port innerhalb des Systems. 

Digitale Einreichung von Abschlussarbeiten
In fast allen Prüfungsordnungen wurde aufgenommen, dass Abschlussarbeiten auf dem digitalen Weg (Studierendenportal) eingereicht werden können oder sogar müssen. Die noch fehlenden Prüfungsordnungen werden zeitnah entsprechend angepasst. 
Hier gibt es teilweise noch große Unterschiede in den einzelnen Fächern, sodass in einem Bereich eine digitale und analoge Einreichung notwendig ist, in anderen Bereichen eine analoge Einreichung nur nach Absprache notwendig ist. Unser Ziel ist es, zusammen mit den Mitgliedern der Institutsvorstände und wissenschaftlichen Einrichtungen in den nächsten Jahren die digitale Einreichung von Abschlussarbeiten zum Standard zu machen, wo er von studentischer Seite gewünscht ist.

Leistungsnachweis selber ausdrucken
Ein erstes Digitalisierungsprojekt des AStA wurde erfolgreich abgeschlossen und ihr habt nun die Möglichkeit eure Leistungsübersichten selbständig zu Hause als PDF downzuloaden und auszudrucken. Hierfür müsst ihr zuerst im Studierendenportal auf den Reiter Prüfungsergebnisse klicken. Dort habt ihr nun die Auswahl zwischen eine normale Leistungsübersicht, inklusive nicht bestandener Prüfungen, und eine Übersicht der bestandenen Prüfungsleistungen. Klickt hier jeweils auf den entsprechenden Hyperlink, um den Download der gewünschten Übersicht zu starten.
Da dieser Service vorerst nur für alle Bachelor und Masterstudiengänge entwickelt wurde, kann es sein, dass es für die Staatsexamensstudiengänge nicht entsprechend funktioniert.

Digitalisierung der Beteiligungsnachweise
In vielen Kursen der philosophischen Fakultät, die im Rahmen des Studium Universale auch Studierende der weiteren Fakultäten betreffen können, werden Beteiligungsnachweise auf Papier ausgehändigt. Die studentischen Mitglieder des Fakultätsrates der philosophischen Fakultät setzen sich schon länger dafür ein, dass dieser Prozess digital und paperless abläuft. Hierfür ist eine Datenbank notwendig, welche in naher Zukunft eingereicht und etabliert werden soll.

Reduzierung der verschiedenen HHU Portale
Ein Ziel der Gruppe zur digitalen Studienorganisation ist es, die diversen Portale an der HHU (his-sf, Ilias, studierendenportal, mahara, digitaler Semesterapparat usw.) soweit wie möglich zu bündeln und zu reduzieren. Da die verschiedenen Systeme jedoch unterschiedliche Anbieter, sowie Anwendungsmöglichkeiten besitzen, wird dieses langfristige Mammutprojekt nicht zeitnah umzusetzen sein. 
Wir wünschen uns eine für Studierende einfach zu benutzende Plattform, die unseren wichtigen Studienbedürfnisse bündelt und auf die über eine APP und Webseite zugegriffen werden kann.

Verbesserung der myHHU-App
Die KIM (Kommission für Informationsversorgung und -verarbeitung sowie neue Medien) hat sich als zweithöchste Priorität gesetzt, dass die myHHU-App attraktiver gestaltet wird, sodass sie von Studierenden bessern angenommen wird und die Services bietet, die von studentischer Seite gewünscht sind. Falls ihr als Wünsche und Anregungen habt, was euch eine APP der HHU bieten soll, meldet euch einfach bei unserer Projektstelle per Mail: fschroeer@asta.uni-duesseldorf.de