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Projektstelle UniCard

Update: Eine Koordinierungsstelle für die UniCard wird vom Rektorat beantragt - Der Projektzeitraum wird auf 1,5 bis 2 Jahre geschätzt

Die Projektstelle UniCard, zu finden im Raum 25.23.U1.56, beschäftigt sich mit der Erstellung eines Konzeptes einer Unicard für einen QVM-Antrag damit in naher Zukunft eine Unicard eingeführt werden kann.

Dieses Projekt soll voraussichtlich bis zum Sommer 2018 abgeschlossen sein und es ist geplant zur Umsetzung dieses Projektes in den kommenden Monaten mit den verschiedenen Akteuren wie ULB, Studierendenwerk oder Rheinbahn in Gespräche zu gehen.
Sowohl das ZIM, die Rheinbahn und auch der Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen haben in ersten Gesprächen sich stark für eine UniCard positioniert.

Für weitere Rückfragen
E-Mail: unicard@asta.hhu.de
Sprechzeiten: Donnerstag 14:30 – 16:30
Raum:
25.23.U1.56


Koordinierungsstelle für die UniCard

Auf der kommenden, öffentlichen Sitzung der Studienkommission am 25.04 wird über die Finanzierung einer universitären Koordinierungsstelle für die UniCard beraten. Das Rektorat hat mit Unterstützung des AStA hierzu einen Antrag formuliert.
Die Koordinierungsstelle soll das Projekt bis zum Abschluss begleiten und in einem ersten Schritt eine Bedarfserhebung machen, welche Funktionalitäten die Karte genau haben soll und realistisch haben kann. Im weiteren Verlauf wird sich diese Stelle mit dem Status quo an anderen Universitäten auseinandersetzen, mit den internen (z.B. ULB, ZIM)  
und externen Beteiligten (z.B. Rheinbahn, Studierendenwerk) u.A. über Technologie-, Datensicherheits- und  Koordinationsfragen diskutieren und einen Finanzplan zur Realisierung der UniCard-(Technologie) erstellen.


Ankündigung der UniCard-Einführung von der Rektorin

Die Rektorin Anja Steinbeck kündigte während ihrer Rede beim Neujahrsempfang am 24.01.2018 an, dass die Universität als eines ihrer Projekte im Bereich der Digitalisierung die Studierendencard (UniCard) sieht, die u.a. die Funktionen von Mensakarte, Studierendenausweis, Bibliotheksausweis und NRW/VRR-Ticket verbindet.

Wir freuen uns sehr, dass diese Aussage öffentlich in einem solchen Setting getätigt wurde, da es nicht nur unsere Vorarbeit würdigt, sondern auch, dass es kein Zurück mehr bei diesem Thema geben kann:

Wir werden an der Heinrich-Heine-Universität die UniCard bekommen!


Zeitungsbericht über unsere Initiative zur UniCard

Die Rheinische Post hat von unserer Aktion zur UniCard erfahren und berichtet über den aktuellen Stand zur dieser. Im Zuge dieses Interviews betonen die AStA-Vorsitzende Jenny Voss und ihr zweiter Stellvertreter Fabian Schröer, dass der Semesterbeitrag für die Einführung der UniCard nicht erhöhte werden wird, was einige Studierende befürchtet haben.

Den Artikel der Rheinischen Post findet ihr unter dem folgenden Link:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/studenten-wollen-eine-fuer-alles-aid-1.7328612


Treffen mit dem Studierendenwerk

Am Mittwoch den 19.01.2018 fand ein weiteres Treffen zur Planung und Umsetzung der UniCard zwischen der Studierendenvertretung und dem Studierendenwerk statt.
Bei dem Treffen wurden neben der Aufklärung des Studierendenwerkes über unsere bisherige Arbeit auch viele konstruktive Absprachen getroffen.
Das Studierendenwerk ist sehr aufgeschlossen gegenüber der UniCard, solange ihre gewünschten Sicherheitsstandards eingehalten werden. Diese Sicherheitsstandards bedeuten, dass das Studierendenwerk nur auf das digitale Geldkonto der UniCard zugreifen kann (Geld aufladen und Geld abbuchen) und dieses Geldkonto einer fiktiven Nummer zugeordnet ist. Die Nummer des Geldkontos würde z.B. im Studierendenservice einer Person zugeordnet werden können, sodass beim Verlust der Karte das Geldkonto gesperrt und beim Erhalt der neuen Karte das vorhandene Geld übertragen werden kann.
Zudem sei noch betont, dass das Studierendenwerk in diesem Projekt auch bereit wäre für potentielle andere Finanzaspekte (z.B. einer Kopierfunktion) das Finanzclearing zu übernehmen.


Großes Interesse anderer ASten an unserem Projekt

Durch unsere große "Social Media"-Reichweite, als auch durch vielerlei Vernetzungstreffen wie z.B. das LAT (Landes-ASten-Treffen), konnten viele Menschen von unseren jüngsten Erfolgen und Ergebnissen zum Thema UniCard erfahren.
Dadurch wurden mehrere Anfragen anderer ASten an uns herangetragen, wie wir an dieses Projekt herangehen gegangen sind und welche Tipps wir ihnen für ihre Arbeit an einem solchen Projekt mit auf den Weg geben könnten.
Es freut uns sehr anderen ASten bei ihren Problemen zu helfen, besonders, wenn man dadurch erkennt, dass das eigene Projekt große Wellen schlägt.


Einstimmiger Beschluss des Studierendenparlamentes

Am 20.12.2017 beschloss das Studierendenparlament mit den Stimmen aller anwesenden Parlamentsmitgliedern (15), dass sich der AStA-Vorstand gegenüber der Univerwaltung für die UniCard als Chipkartensystem aussprechen soll. Diese UniCard soll die Funktionen des Studierendenausweises, des Semestertickets, der Mensakarte (inklusiver aller aktuellen Funktionen), des Bibliotheksausweises und einer möglichen Art:Card enthalten. Optional könnte diese Karte um eine Kopierkartenfunktion und eine Schlüsselfunktion erweitert werden.


Übergabe der Unterschriften an den Kanzler

Am 20.12.2017 übergab eine Delegation aus dem AStA unserem Kanzler Dr. Martin Goch die rund 4200 gesammelten Unterschriften. Herr Goch zeigte sich überrascht über die Menge der Unterschriften und hatte einige positive Neuigkeiten zu verkünden: „Wir reden nun nicht mehr darüber ob wir vom Papierausweis wegkommen, sondern welche Lösung es sein soll.“ Im weiteren Gespräch wurde über mögliche Funktionen einer UniCard oder einer App, welche von Seiten der Verwaltung in die Diskussion gebracht wurde, diskutiert. Auf Grundlage eines Beschlusses des Studierendenparlamentes möchte Herr Goch die Weichen für eine passende Lösung stellen. Im April soll ein Qualitätsverbesserungsantrag (QVM) gestellt werden, um eine Person mit dem Projekt zu betrauen. Die Laufzeit des Projekts wird auf 1,5 bis 2 Jahre geschätzt.


Vollversammlung zur UniCard

Am 30.10.2017 fand die Vollversammlung der Studierendenschaft statt, neben ausführlichen Berichten des Vorstandes stand die UniCard im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Präsentation. Neben dem Design, den Finanzierungsoptionen und der Nennung der erreichten Unterschriften, welche 10% der Studierendenschaft bei weitem übertroffen hatten, wurde auch darüber geredet, dass viele der größeren Universitäten NRW's bereits ein UniCard-System besitzen.

Im Zweiten Teil der Präsentation kam das ZIM zu Wort. Vertreter des ZIM's sprachen über die Erarbeitung des alten Konzeptes, die damals aufgetretenen Probleme und Wünsche der einzelnen Parteien. Darauf aufbauend zog das ZIM seine Bilanz für das UniCard Konzept 2018, welches sie Hand in Hand mit uns ausarbeiten. In der folgenden Diskussion konnte das ZIM viele Zweifel ausräumen, berechtigte Fragen zur Datensicherheit fachmännisch erklären und nahmen Anregungen und Wünsche der Studierenden auf.

So könnte die UniCard aussehen


Unterschriftenaktion ist ein voller Erfolg!

Wir haben schon mehr als 4000 Unterschriften gesammelt und werden diese Ende Dezember an das Rektorat übergeben. Falls ihr noch keine Zeit hattet zu Unterschreiben, kommt einfach in den AStA und unterschreibt.


Unterschriftensammlung

Bitte unterstützt uns bei der Unterschriftenaktion des AStA. Einfach das Dokument downloaden, in den Vorlesungen herumreichen und ausgefüllt im AStA-Vorstandsbüro (25.23.U1.46), Sekretariat (25.23.U1.44) oder im Referat für Mobilität und Nachhaltigkeit (25.23.U1.56) abgeben. Die gesammelten Unterschriftenzettel werden im Anschluss von uns nummeriert und gebündelt beim Rektorat eingereicht. Wir hoffen so zeigen zu können, dass es ein essentieller Wunsch der Studierenden ist, dass der Karten- und Papierwischsalat im Portemonnaie aufhört.