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LesBi-Referat

Unsere Aufgaben
Das Referat richtet sich thematisch an alle FINT*-Personen (Frauen-,Inter-, Nonbinary- und Trans), mit Schwerpunkt auf diverse Sexualitäten (z.B. lesbisch, bi, pan, asexuell) und romantische Anziehung (z.B. A, Pan-,Bi- und Demiromantisch) und alles was dazwischen liegt (z.B. Demisexuell).

Wer immer Ihr seid, Ihr seid herzlich willkommen und könnt die folgenden Angebote in Anspruch nehmen:

Beratung

Wir hören Euch zu: Wenn Ihr Sorgen habt, einen Rat braucht, Euch einfach nur mal aussprechen möchtet oder einen tollen Vorschlag für das Referat habt, redet mit uns. Egal, ob es um Liebeskummer, Probleme mit Familie, Studium oder das Coming Out geht: Zusammen finden wir eine Lösung.

Spaß
Einer der wichtigsten Aspekte im studentischen Leben ist das Feiern. Wahrscheinlich hast du schonmal von unserem Queerbeer gehört. Das Queerbeer ist eine Get-Together Veranstaltung, wo die Möglichkeit besteht das Referat in einem gemütlichen Kontext oder andere (sogar gleichgesinnte) Personen kennen zu lernen. Es sind alle Personen unabhängig von Sexualität und Geschlecht willkommen. Hauptsache du bist weder homo-, trans- und bi-feindlich noch anderweitig diskriminierend und/oder übergriffig. 

Habt Ihr Vorschläge für Partys, sucht ihr eine Location oder wollt Ihr ein Kaffeekränzchen organisieren? Dann meldet Euch bei uns. Ansonsten empfehlen wir euch, auf unsere Website und Plakate zu achten, damit ihr die nächste Party nicht verpasst.

 

Unsere nächsten Veranstaltungen:

26.05.2020 18:30 Uhr : Online Vortrag: FEMMEFEINDLICHKEIT IN QUEEREN KONTEXTEN

(https://www.facebook.com/events/3099198923456623/)


Femmefeindlichkeit und (trans*) Misogynie sind keine neuen Themen in queeren Communities. Dass Menschen, die emotional sind, sich um andere kümmern, keine maskulinen oder androgynen Szene-Normen erfüllen und/oder Make-up und Style zelebrieren, in queeren und feministischen Bewegungen zum Teil abgewertet, ignoriert, nicht ernst genommen oder ausgegrenzt werden, wird immer wieder kritisiert. Viele Femmes fühlen sich unsichtbar, nicht zugehörig oder nicht begehrt. Sie machen die Erfahrung, dass ihnen Heterosexualität, eine unpolitische Haltung oder die Reproduktion von patriarchalen Normen zugeschrieben wird.
Dabei ist die Art und Weise, wie sich Femmes durch die Welt bewegen, keine Zustimmung zu patriarchalen, eurozentristischen Körper- und Verhaltensnormen, sondern eine widerständige und queere Wiederaneignung von Praktiken, die als feminin gelten und deshalb abgewertet werden.
In dem Vortrag wird es unter anderem um verschiedene Positionen zu der Frage nach Femme-Privilegien, „Straight Passing“ und Gründen für Femme Invisibility und -feindlichkeit in queer(feministisch)en Räumen gehen.

Ein Vortrag von Jana Haskamp und Lisa Haring:

Jana Haskamp hat Gender Studies und europäische Ethnologie studiert und dann im Master Angewandte Sexualwissenschaft gemacht. Seit mehreren Jahren ist sie in der politischen Bildungsarbeit aktiv, unter anderem im Verein AB Queer.

Lisa Haring hat in Österreich einen Bachelor in sozialer Arbeit gemacht, ist dann für den Master nach Berlin gekommen. Arbeitet jetzt mit queeren Familien und macht nebenher Workshops zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und Regenbogenfamilien.

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Der Link zur Veranstaltung wird kurz vorher hier rein gepostet!