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bezev (Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V.) setzt sich ein für eine gerechte und soziale Welt, in der alle Menschen gleiche Entwicklungs- und Teilhabechancen haben. bezev fördert eine inklusive Entwicklung und stärkt die gleichberechtigte Beteiligung von Menschen mit Beeinträchtigung und Behinderung bei entwicklungspolitischen und humanitären Initiativen. Mit Projekten im Ausland, einem Freiwilligendienst, Informations-, Bildungs- und Lobbyarbeit engagiert sich bezev für die Umsetzung einer menschenrechtsbasierten Entwicklungszusammenarbeit. Ausgehend von der Verantwortung aller für eine nachhaltige Entwicklung engagiert sich bezev in der Bildung für nachhaltige Entwicklung/Globales Lernen.

Die Stelle des/der ProjektkoordinatorIn für inklusive Bildung für nachhaltige Entwicklung ist zum 1. September 2019 in Vollzeit neu zu besetzen.
Die Stelle der ProjektassistentIn ist ebenfalls zum 1. September 2019 zu besetzen und umfasst 40%. Beide Stellen sind von der Bewilligung des Projekts abhängig.

Die ausgeschriebenen Stellen umfassen die folgenden Aufgaben im Bereich inklusive Bildung für nachhaltige Entwicklung:


ProjektkoordinatorIn:

- Planung und Durchführung von Fortbildungen/Workshops für LehrerInnen
- Akquise von Grundschulen
- Enge Zusammenarbeit und Begleitung von Grundschulen im Schulentwicklungsprozess
- Organisation und Durchführung von Netzwerkveranstaltungen
- Erstellung von Publikationen und Bildungsmaterialien
- Mitwirkung bei der Weiterentwicklung, Konzipierung und Operationalisierung der Bildungsprojekte
- Netzwerkarbeit
- Antrags- und Berichtswesen (öffentliche und private Mittel; u.a. zahlenmäßige Nachweise)


Projektassistenz:
- Assistenz bei der Konzeption und Organisation von Workshops (organisatorisch und inhaltlich), Akquise von Grundschulen
- Assistenz bei der Organisation und Umsetzung von Netzwerkveranstaltungen
- Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit
- Administration (Budget, Verwendungsnachweise, etc.)
- Bearbeitung der Materialbestellungen und deren Versand


Wir erwarten:


ProjektkoordinatorIn:
- mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit, BNE/Globales Lernen sowie der inklusiven Bildung
- einen Hochschulabschluss im Bereich Inklusive/Integrative Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaften, Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Politikwissenschaften oder vergleichbaren Studiengang
- pädagogische und didaktische Fähigkeiten und Erfahrungen, insbesondere im Bereich der inklusiven Bildung
- fundierte entwicklungspolitische Fachkenntnisse im Bereich globale Entwicklung sowie
Behinderung und Entwicklung
- Erfahrungen in der Durchführung von Projekten, inkl. Mittelverwendung und –nachweise
(u.a. FEB)
- Kontaktfreude, Aufgeschlossenheit, Kreativität und Flexibilität
- Freude an Teamarbeit, hohes Engagement, Motivation und Verantwortungsbewusstsein


Projektassistenz:
- mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit
- fundierte entwicklungspolitische Fachkenntnisse im Bereich globale Entwicklung sowie
Behinderung und Entwicklung
- einen Hochschulabschluss im Bereich Inklusive/Integrative Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaften, Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Politikwissenschaften oder vergleichbaren Studiengang
- Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit
- Erfahrungen in der Projektarbeit (Administration, Budget, Verwendungsnachweise etc.)
- Kontaktfreude, Aufgeschlossenheit, Kreativität und Flexibilität
- Freude an Teamarbeit, hohes Engagement, Motivation und Verantwortungsbewusstsein


Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung und/oder mit Migrationshintergrund.


Wir bieten:
- Nettes kleines Team mit viel Engagement für das Thema inklusive Bildung für nachhaltige Entwicklung.
- Übergreifende Einblicke in andere Arbeitsbereiche.
- Eine 100%-Stelle bzw. 40%-Stelle vergütet in Anlehnung an TVÖD 12 bis zum 30.10.2020 mit der Option der Verlängerung des Vertrags.


Bewerbung:
Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis zum 8. Juli 2019 per Mail (soweit möglich in einer Datei, max. 10 MB) ein. Reichen Sie bitte mit Ihren Bewerbungsunterlagen eine Textprobe (max. 1 Seite) zu folgendem Thema ein: Was bedeutet inklusive Bildung für nachhaltige Entwicklung für die SDGs?


Kontakt:

Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev), z. Hdn. Gabriele Weigt, Altenessener Str. 394-398, 45329 Essen, Tel.: 0201/29 44 12 22, E-Mail: weigt@bezev.de, Internet: www.bezev.de


Unser Firmenname „Capjob“ besteht aus zwei zusammengesetzten Wörtern, die deutlich machen sollen, worum es bei uns geht. „Cap“ steht für Handicap und „Job“ für Arbeit. Wir sind ein Jobportal und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Handicap auf dem ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln.

Unser Unternehmen wurde 2016 von Felix Hüning gegründet, aufgrund der Erkenntnis, wie schwer es heute für Menschen mit Handicap ist, eine Stelle zu finden. Er beschloss, die Situation zu ändern und verfolgt seitdem die Mission, offene Stellen für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen.

Unser Portal funktioniert so, dass auf der einen Seite inklusiv arbeitende Unternehmen und Betriebe ihre Stellen zielgenau auf Capjob veröffentlichen können und auf der anderen Seite Jobsuchende kostenfrei ihr Profil eintragen und die Stellen durchsuchen können.

Über 100 Jobsuchende kommen täglich auf unser Portal und können sich für den passenden Job bei den aktuell 162 aktiven Unternehmen bewerben. Mit dabei sind beispielsweise die KfW Bank, SAP, auticon, Enterprise rent a car sowie diverse Hotels, Gastronomie- und Landschaftsdienste.

Unsere Philosophie ist „Vielfalt und Persönlichkeit“. Daher stehen wir Bewerbern und Unternehmen selbstverständlich gerne telefonisch oder per Mail zu Verfügung, um Fragen und Wünsche zu erfüllen.

Wenn Sie sich selbst ein Bild von uns machen möchten, besuchen Sie uns auf unserer Internetseite: http://www.capjob.de/

Mit freundlichen Grüßen

Capjob


Das Team der Beratungstelle besteht aus Sozialpädagogen, Sozialarbeitern sowie studentischen Mitarbeitern.

Die Sozialarbeiter beraten bei Schwierigkeiten im Studium, die sich aus einer Behinderung oder chronischen Erkrankung ergeben. Sie können mit konkreten Anliegen wie Nachteilsausgleichen, Finanzierungshilfen, Anträgen bei Ämtern, oder auch mit allgemeinen Fragen zur Unterstützung vor und während des Studiums an uns herantreten. Sollten wir Ihnen nicht weiterhelfen können, unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner.

Darüber hinaus sind, dem Bedarf entsprechende, weitere Hilfestellungen durch die studentischen Mitarbeiter möglich, wie zum Beispiel Begleitungen auf dem Campus, Unterstützung bei der Literaturbeschaffung oder das Umsetzen von Büchern.

Weiterführende Fragen beantworten wir  gerne telefonisch, per E-Mail oder in den angegebenen Sprechstunden. Alle Informationen, die Sie uns anvertrauen, werden vertraulich behandelt und unterliegen dem Datenschutz und der Verschwiegenheitspflicht.

Wir bieten zu folgenden Zeiten offene Sprechstunden an:

         - montags 15-17 Uhr (Studierenden Service Center, Gebäude 21.02, Anmeldung am Infopoint)
         - donnerstags 10-12 Uhr (Büro der Beratungsstelle, Geb. 24.21.00.33)

Außerhalb dieser Zeiten bitten wir um Terminvereinbarung. Um einen Termin in der Sprechstunde von Professor Franz zu erhalten, vereinbaren Sie bitte ein Vorgespräch bei den Sozialarbeitern der Beratungsstelle oder kommen Sie direkt in die offene Sprechstunde.

 


Logo/ Schriftzug von kombabb

Die Planung eines Studiums fordert von Schülerinnen und Schülern sowie auch Studierenden mit (nicht-)sichtbarer Behinderung und / oder chronischer Erkrankung eine umfangreiche Informationsrecherche, einen hohen Organisationsaufwand und viel Zeit. Um diese Herausforderung bewältigen zu können, benötigen sie Unterstützung und gute Beratung.

Das kombabb-Kompetenzzentrum NRW ist eine Informations- und Beratungsstelle für Studieninteressierte und Studierende mit (nicht-)sichtbarer Behinderung und / oder chronischer Erkrankung. Unser Schwerpunkt liegt auf dem Übergang Schule – Studium.

Der Name „kombabb“ setzt sich zusammen aus: Kompetenzzentrum Behinderung, akademische Bildung, Beruf.

Die Beratung ist (hochschul-)unabhängig und kostenlos. Hier findest du den Link zum kombabb - Internetauftritt!

Nicht sichtbare Erkrankungen, Junge mit vielen Gedankenblasen: "Zum Thema Finanzierung, Barrierefreiheit, Beratungsangeboten, Studienassistenz, outen"

Auch Du kannst weltwärts gehen, denn für einen Freiwilligendienst im Ausland ist es nicht wichtig, was Du nicht kannst, sondern was Du kannst.

bezev entsendet Freiwillige in Projekte, die mit Menschen mit Beeinträchtigung/ Behinderung arbeiten. Bewerben können sich alle, die schon erste Erfahrungen mit Menschen mit Beeinträchtigung gemacht haben. bezev hat in den letzten Jahren viele junge Menschen entsendet, die eine berufliche oder schulische Ausbildung oder ein Studium im therapeutischen, erzieherischen, pädagogischen oder ähnlichen Bereich hatten. Wenn Du gerade erst einen Schulabschluss gemacht hast, kannst Du Dich selbstverständlich auch bewerben!

bezev hat Erfahrungen mit Freiwilligen mit und ohne Beeinträchtigung / Behinderung. Deshalb beraten wir junge Erwachsene mit Beeinträchtigung / Behinderung, die einen Freiwilligendienst im Ausland machen möchten. Wir beraten nicht nur für Einsatzstellen von bezev, sondern allgemein. bezev hat ein großes Netzwerk aufgebaut mit anderen Entsende- und Partnerorganisationen, die offen für Inklusion sind. So hoffen wir, Dich umfassend informieren zu können, so dass Du eine passende Einsatzstelle findest.

Eine wunderbare Gelegenheit um vor, während oder nach dem Studium Auslandserfahrungen zu sammeln. Genauere Informationen findest du auf der Homepage von bezev, folge bitte dieser Verlinkung!


Logo der Antidikriminierungsstelle des Bundes

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes unterstützt Menschen, die Benachteiligungen erfahren haben, die rassistisch motiviert oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität erfolgt sind. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Benachteiligungen aus den genannten Gründen im Arbeitsleben und beim Zugang zu Dienstleistungen. Das AGG schützt also auch Studierende als Beschäftigte an der Hochschule, als Praktikant_innen oder in anderen Beschäftigungsverhältnissen. Das AGG schützt auch beim Zugang zu Dienstleistungen, wie einem Diskobesuch oder der Anmietung einer Wohnung.

Oft wissen Studierende aber nicht, wo sie sich Hilfe holen können, wenn sie eine diskriminierende Erfahrung gemacht haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Beratungsteams der Antidiskriminierungsstelle bieten eine Erstberatung an. Das Beratungsteam der Antidiskriminierungsstelle ist über die Hotline 030 18555-1865 oder über das elektronische Kontaktformular zu erreichen.

Darüber hinaus gibt es auch an Universitäten viele Möglichkeiten sich für eine diskriminierungsfreie Universität einzusetzen. Die Antidiskriminierungsstelle bietet verschiedene Publikationen, in denen über die Rechtslage informiert und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Zu diesen Veröffentlichungen zählen zum Beispiel:

· Broschüre AGG-Wegweiser. Erläuterungen und Beispiele zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

· Broschüre „Fair mieten –fair wohnen“ – Leitfaden für Mieterinnen und Mieter und Beratungsstellen

· Flyer „Du darfst rein – gegen Rassismus an der Clubtür“

 Broschüre Diskriminierungsschutz an Hochschulen – Ein Praxisleitfaden für Mitarbeitende im Hochschulbereich.

· Gesamtpublikationsübersicht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Alle Publikationen können auf der Internetseite der Antidiskriminierungsstelle kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden.

 E-Mail: poststelle@ads.bund.de

Telefon: 030 18555-1855
Internet: 
www.antidiskriminierungsstelle.de